Melodie / Filmgespräch mit Anka Schmid (Regie) und Ilyas Soyal (Protagonist)
Von einer Tessiner Rapperin über Singen als Therapie mit Demenzkranken bis zum Alpensegen im Appenzell: Der Dokumentarfilm «Melodie» erkundet die faszinierende Kraft des Singens. Er zeigt, wie durch sie eine Verbindung zu den eigenen Gefühlen und zwischen Menschen entstehen kann. Als individueller Ausdruck und kollektives Erlebnis zugleich markiert der Gesang in vielen Kulturen wichtige Abschnitte in der eigenen Biografie wie Kinder-, Liebes- oder Trauerlied. Sie wollte mit dem Film «unser klangliches Lebenselixier wecken», erläuterte Filmerin Anka Schmid, und «dem Publikum einen Resonanz-Raum schaffen, um mit sich, dem Gegenüber und der Welt in Kontakt zu treten.» Die Schweizer Regisseurin Anka Schmid ist bekannt für ihre essayistischen Dokumentarfilme: «Mit dem Bauch durch die Wand», «Wild Women – Gentle Beasts», «Haarig». Mit «Melodie» legt sie nun ein assoziativ verspieltes Werk vor, das durch seine beobachtende Perspektive zum Denken anregt. Neben intimen Interviews mit Menschen unterschiedlicher Herkunft besticht der Film mit emotionalen Gesangsparts: ein beschwingtes Werk voller Lebensfreude, das positiv nachhallt.So, 1. März, 13.30 Uhr: im Anschluss an den Film Regiegespräch mit Anka Schmid und Ilyas Soyal (Protagonist), moderiert von Liliane Hollinger (Kino Cameo).
Film
So 1. März 13:30 Uhr
Eintritt 18.–
AHV/Studierende 15.–
Adresse
Kino Cameo
Lagerplatz 19
8400 Winterthur










































































































