Album: Wiener Linien

Album: Wiener Linien

Seit 2019 schon beschallt uns das Duo aus dem wilden Osten, sprich Thurgau und Rheintal, mit einem Mix aus Wave und Poesie.

Nun ist – pünktlich auf die ersten rauen Herbsttage Anfang November – ihr viertes Album erschienen. Auch hier geht es auf musikalischer Ebene unterkühlt, tanzbar und (im besten Sinne) verblüffend zu und her, auch hier frönen die Texte allerlei Genüssen und Abgründen. Während sich die in früheren Veröffentlichungen besungenen Gurkensalate, Badezimmer und Spotify-CEOs vielerorts verorten liessen, erzählen die Lyrics nun explizit vom Ankommen, Kennenlernen und ja, auch vom Vereinsamen in Wien, was bei Karl Kave & Durian nicht nur sehr stimmig wirkt, sondern auch so klingt.

Anspieltipps: «Schreiben, lesen und speiben», «Obers und nicht Rahm».

Aleks Sekanić lebt in Winterthur und kennt Wien nur im Winter.

Album: Lakeside EP
Album: Lakeside EP
Hör mal

Mit der «Lakeside EP» führt uns die Künstlerin und Musikerin Claude Bühler auf seichte Abwege und lässt uns durch obskure Sphären floaten.

Album: Like A Ribbon
Album: Like A Ribbon
Hör mal

Ursprünglich wollte ich hier das neue Album von Helen Island vorstellen, bis ich realisierte, dass sich dahinter die hochgepitchte Stimme eines Mannes verbirgt.