Sie werfen Neoklassik, minimal Jazz und gecoverte Popsongs in einen grossen Topf, rühren kräftig um und schauen neugierig, was dabei rauskommt. Dank dieser Rezeptur entstehen wunderbare musikalische Neuanfänge. Alles ist im Fluss, alles lässt sich verbinden. Sogar «Briefmarkensammlerinnen und Hundehalter», wie der Winterthurer Pianist Felix Trippel meint. Die Musik von RioT’rio fühlt sich an wie ein Schnaps auf dem Bäumli an einem lauen Sommernachmittag. Mit oder ohne Briefmarkensammlerinnen.
Anspieltipp: «Momentum».
Philipp Bosshards Gitarrenlehrer sagte stets: «Au du landisch irgendeinisch bim Jazz». Das ist jetzt wohl eingetreten.











