Dass die Dinos noch lange nicht ausgestorben sind und noch viel zu sagen haben, zeigen die 13 Songs auf dem neuen Album deutlich. Als Self-release haben Gritibounce, Vacabounce, Banaus, FiggdiSam, Gü-Unit, Nik*, Potz Pludz, S.te! und Wayne ihre Kreativität in die neuen Texte einfliessen lassen und auch die Beats wurden von zwei der neun Musiker*innen kreiert. Gönnt euch eine knappe Stunde Mundart-Rap vom Feinsten und taucht ein in die Welt der Dinos. Zusammen Dinge bewegen, den Release auf den ersten Mai zu legen, sicher auch kein Zufall. Dinos not Dead!
Anspieltipp: «Konfettikanone».
Ina Nilles arbeitet im Booking fürs Gaswerk und liebt es, Shows zu veranstalten.











