Album: Par nous-mêmes

Album: Par nous-mêmes

Heisse Luft, kühles Nass, ein erfrischendes Gelato.

Blauer Himmel, das Gesicht im warmen Sommerwind, die Füsse im Salzwasser. Faule Tage im Schatten, ein Drink bei Sonnenuntergang. Nächte, die niemals zu Ende gehen. Diese Gefühle bringt Carbonne mit seiner EP «Par nous-mêmes» in mein Herz. Es sind leichte Songs, die der in Montpellier geborene Künstler mit spanischen Wurzeln im Mai herausgebracht hat und die mich durch die heissen Tage des vergangenen Sommers begleiteten. In ihnen schwingt eine wunderbare Melancholie mit, begleitet von sanften Rhythmen und mediterranen Klängen, die dazu einladen, mit erhobenen Armen mitzuschaukeln. Ein kleines Stück Sommer, das ich jetzt hervorholen kann, wenn die Tage kürzer werden.

Anspieltipp: «Imagine».

Toja Rauch studiert Linguistik in Winterthur und würde gerne viel besser Gitarre spielen, als sie es tut. 

Album: Lakeside EP
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Hör mal

Mit der «Lakeside EP» führt uns die Künstlerin und Musikerin Claude Bühler auf seichte Abwege und lässt uns durch obskure Sphären floaten.

Album: Like A Ribbon
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Hör mal

Ursprünglich wollte ich hier das neue Album von Helen Island vorstellen, bis ich realisierte, dass sich dahinter die hochgepitchte Stimme eines Mannes verbirgt.