Zu Beginn düster brodelndund wabernd, entwickelt sich das Album zu einem schummrigen, kunstvoll verwobenen Mix aus Songs von Chachos Solo-Katalog, Soundscapes, Interludes und neuen Stücken, die zusammen mit Jean l'Asticot und dianita entstanden sind. Obwohl die Produktion etwas polierter ist, scheint das magische Licht der DIY-Produktionen und des unkonventionellen Songwritings von Chachos früheren Werken immer noch schön durch. Dies verleiht dem Album einen verspielten Lo-Fi-Charme, der «Magia Lumen» auch beim x-ten Durchhören spannend bleiben lässt.
Anspieltipp: «Electricity».
Tobias Rüetschi ist Musiker mit Sitz im Zug zwischen Bern und Winterthur.











