Album: Pretty on the inside

Album: Pretty on the inside

Imagine: Anfangs der 90er, als das World Wide Web und die Sozialen Medien noch nicht existierten.

Da gab es für Teenager*innen und junge Erwachsene so ziemlich nichts, um auf eine vergleichbare Art und Weise mit der Welt zu kommunizieren. Also, es gab schon Möglichkeiten: Es wurden Feuer gelegt – und es formierten sich eine ganze Menge aggressiver und wütender Bands, die sich die Seele aus dem Leibe schrien. Und eine davon war Hole. Bei Gründerin Courtney Love ist es wohl so ähnlich wie mit Koriander: entweder, oder. Nothing in between. Fakt ist: Bis heute werden ihre Dramen und Skandale leider vor ihre Skills als Musikerin/Sängerin/Songwriterin gestellt. 1991 hat sie mit «Pretty on the inside» ihren Grundstein gelegt. Selfmade. Und damit nicht wenige Musiker*innen der nachfolgenden Generationen beeinflusst.

Anspieltipp: «Teenage Whore».

Janeti Waespi st Teil vom Schutt & Asche Kollektiv und mag vor allem die lauten, unbequemen Rotzgören. Punk will never die.

Album: Dinos Not Dead
Album: Dinos Not Dead
Hör mal

Mit Konfettikanonen schiessen die neun Musiker*innen vom Clan des Dinos ihre Gesellschaftskritik in die Luft und verbreiten trotz schwerwiegender Inhalte positive Vibes.

Album: Gib de Code ii!
Album: Gib de Code ii!
Hör mal

Der Spätherbst ist feucht-kühl wie immer und ich bin auf der Suche nach Musik, die mich vor dem alljährlichen Novemberloch bewahrt – wie immer.

Album: A Terrain
Album: A Terrain
Hör mal

Die Tage werden immer kürzer und dunkler und die Welt immer schneller und lauter.