Album: Songs of a Lost World

Album: Songs of a Lost World

«Songs of a Lost World» ist das erste Album von The Cure nach 16 Jahren.

Anstatt hektisch an frühere Erfolge anzuknüpfen, zeigt sich die Band reifer. Robert Smith verarbeitet persönliche Verluste, etwa im Song «I Can Never Say Goodbye», der vom Tod seines Bruders handelt. Musikalisch erinnert das Album an die düstere Schönheit von «Disintegration» und «Bloodflowers», bleibt aber zurückhaltend. Besonders die Eröffnung «Alone» und der abschliessende «Endsong» spiegeln das zentrale Thema der Einsamkeit und Vergänglichkeit wider. Ein Werk voller Weisheit und Ruhe, das die Band in einer reifen Phase zeigt, weit entfernt von der Jugendlichkeit der frühen Tage. Mein persönlicher Favorit ist «All I Ever Am», da schlägt mein Goth-Herz am wildesten.


Anspieltipp: «All I Ever Am».

Nik Petronijevic singt bei ANGER MGMT und promotet neuerdings die Shows im Gaswerk.

Album: Lakeside EP
Album: Lakeside EP
Hör mal

Mit der «Lakeside EP» führt uns die Künstlerin und Musikerin Claude Bühler auf seichte Abwege und lässt uns durch obskure Sphären floaten.

Album: Like A Ribbon
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Hör mal

Ursprünglich wollte ich hier das neue Album von Helen Island vorstellen, bis ich realisierte, dass sich dahinter die hochgepitchte Stimme eines Mannes verbirgt.