Album: Songs of a Lost World

Album: Songs of a Lost World

«Songs of a Lost World» ist das erste Album von The Cure nach 16 Jahren.

Anstatt hektisch an frühere Erfolge anzuknüpfen, zeigt sich die Band reifer. Robert Smith verarbeitet persönliche Verluste, etwa im Song «I Can Never Say Goodbye», der vom Tod seines Bruders handelt. Musikalisch erinnert das Album an die düstere Schönheit von «Disintegration» und «Bloodflowers», bleibt aber zurückhaltend. Besonders die Eröffnung «Alone» und der abschliessende «Endsong» spiegeln das zentrale Thema der Einsamkeit und Vergänglichkeit wider. Ein Werk voller Weisheit und Ruhe, das die Band in einer reifen Phase zeigt, weit entfernt von der Jugendlichkeit der frühen Tage. Mein persönlicher Favorit ist «All I Ever Am», da schlägt mein Goth-Herz am wildesten.


Anspieltipp: «All I Ever Am».

Nik Petronijevic singt bei ANGER MGMT und promotet neuerdings die Shows im Gaswerk.

Album: Dinos Not Dead
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Hör mal

Mit Konfettikanonen schiessen die neun Musiker*innen vom Clan des Dinos ihre Gesellschaftskritik in die Luft und verbreiten trotz schwerwiegender Inhalte positive Vibes.

Album: Gib de Code ii!
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Hör mal

Der Spätherbst ist feucht-kühl wie immer und ich bin auf der Suche nach Musik, die mich vor dem alljährlichen Novemberloch bewahrt – wie immer.

Album: A Terrain
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Hör mal

Die Tage werden immer kürzer und dunkler und die Welt immer schneller und lauter.