Album: Beings of the Dawn

Album: Beings of the Dawn

Das Projekt «omega attraktor» aus Winterthur erforscht mit seiner elektronischen Musik die Überschneidungen analoger und digitaler Technologien und experimentiert mit selbstgebauten Instrumenten. Interessant, nicht?

Das Ergebnis klingt recht düster, worauf der Albumtitel «Beings of the Dawn» bereits hinweist. Entstanden sind vier Tracks, die Zeit erfordern – der kürzeste ist fünf, der längste vierzehn Minuten lang. Der Songaufbau, der das Album dominiert, ist geprägt von langsamen, ambientigen Aufbauphasen, gefolgt von Parts, die von dumpfen Rhythmen getragen werden. Für diejenigen, die beispielsweise den frühen Stoff von «Cities Last Broadcast» mögen, lohnt es sich definitiv reinzuhören.

Mino Okim hat momentan grosse Freude daran, aus dem musikalischen Alltag auszubrechen.

Anspieltipp: «garden of elders».

Album: Dinos Not Dead
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Hör mal

Mit Konfettikanonen schiessen die neun Musiker*innen vom Clan des Dinos ihre Gesellschaftskritik in die Luft und verbreiten trotz schwerwiegender Inhalte positive Vibes.

Album: Gib de Code ii!
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Hör mal

Der Spätherbst ist feucht-kühl wie immer und ich bin auf der Suche nach Musik, die mich vor dem alljährlichen Novemberloch bewahrt – wie immer.

Album: A Terrain
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Hör mal

Die Tage werden immer kürzer und dunkler und die Welt immer schneller und lauter.