À peu près

À peu près

«Des petites chansons écrites dans des petites chambres». So beschreibt die französische Singer-Songwriterin Pomme ihre Musik.

Und so stellt man sich die elfenhaft aussehende Französin beim Komponieren ihrer melodiös sanften Klänge auch vor: mit der Gitarre unter dem Arm, auf dem Holzparkett eines kleinen Zimmers. Während sie vor sich hin summt, dringen herbstliche Sonnenstrahlen durch die Fensterscheiben und hüllen den Raum in warmes Licht. Die 13 Lieder ihres Albums «A peu près» sind minimalistisch, lyrisch und voller Gefühl. Mit ihrer Leichtigkeit und Ausdruckskraft vermag Pommes Musik den Alltag anzuhalten – und uns träumen lassen.

Anspieltipp: «Ceux qui rêvent».

Giulia Bernandi ist Redaktorin und Autorin beim Coucou.

The Deconstruction
Album: The Deconstruction
Hör mal

Songs wie «Not Ready Yet» hatten es mir als gefühlsduseliger Teenager schon angetan. Ich habe Eels rauf und runter gehört, ganz zum Nachteil meiner Mitbewohner.

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Album: The Much Much How How and I
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Der Multiinstrumentalist Cosmo Sheldrake kann seine Herkunft nicht leugnen. Die Spuren der Theater- und Filmmusik sind nicht von der Hand zu weisen, und so gelingt es ihm, was Mary Poppins einst mit…

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Album: Birds and Bones
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Das One-Woman-Orchestra mit dem Namen Fatima Dunn öffnet das Tor in eine faszinierende musikalische Welt aus Cellomelodien und einer wunderbaren Stimme.

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Album: Joseph Haydn, Piano Sonatas
Hör mal

Es ist nicht übertrieben, wenn ich behaupte, dass mir der britische Pianist Paul Lewis mit seinen Aufnahmen und Konzerten Momente beschert hat, die mein Leben verändert haben.

Mortem & Makeup
Album: Mortem & Makeup
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Eine schöne Überraschung, wenn man realisiert, dass die sowieso schon hochgeachtete Sookee mit Lieblingsbands wie den Antilopen zusammenarbeitet und sich mit Schnipo Schranke das Label teilt.