À peu près

À peu près

«Des petites chansons écrites dans des petites chambres». So beschreibt die französische Singer-Songwriterin Pomme ihre Musik.

Und so stellt man sich die elfenhaft aussehende Französin beim Komponieren ihrer melodiös sanften Klänge auch vor: mit der Gitarre unter dem Arm, auf dem Holzparkett eines kleinen Zimmers. Während sie vor sich hin summt, dringen herbstliche Sonnenstrahlen durch die Fensterscheiben und hüllen den Raum in warmes Licht. Die 13 Lieder ihres Albums «A peu près» sind minimalistisch, lyrisch und voller Gefühl. Mit ihrer Leichtigkeit und Ausdruckskraft vermag Pommes Musik den Alltag anzuhalten – und uns träumen lassen.

Anspieltipp: «Ceux qui rêvent».

Giulia Bernandi ist Redaktorin und Autorin beim Coucou.

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Mit Konfettikanonen schiessen die neun Musiker*innen vom Clan des Dinos ihre Gesellschaftskritik in die Luft und verbreiten trotz schwerwiegender Inhalte positive Vibes.

Album: Gib de Code ii!
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Hör mal

Der Spätherbst ist feucht-kühl wie immer und ich bin auf der Suche nach Musik, die mich vor dem alljährlichen Novemberloch bewahrt – wie immer.

Album: A Terrain
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Hör mal

Die Tage werden immer kürzer und dunkler und die Welt immer schneller und lauter.