Album: Big Red

Album: Big Red

Jaja, alle erreichen Meilensteine in ihrem eigenen Tempo. Katie Gregson-MacLeod befindet sich da allerdings auf der Überholspur.

Mit nur 22 Jahren hat sie im Oktober ihre dritte EP «Big Red» veröffentlicht. In fünf anekdotischen Songs schildert sie den Lauf einer vier Monate langen Beziehung, von den ersten Schmetterlingen im Bauch bis zum Schlussmach-Telefonat. Intim und nicht sehr subtil, das sei laut Eigenaussage die einzige Art und Weise, wie Katie zu schreiben wisse. «It’s all about content», heisst es auf der EP, und wenn dieser Content die eigene verflossene Liebe ist, so be it. «Big Red» ist herzzerreissend ehrlich, klingt aber auch toll, wenn das eigene Herz gerade nicht angeknackst ist. 

Jule Ertl lebt momentan quasi in Zügen und braucht dabei so viel gute Musik, wie nur irgendwie möglich.

Anspieltipps: «Guestlist», «Your Ex».

Album: Risky Business
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Hör mal

An manchen Tagen möchte ich Musik hören, die sich wie eine Umarmung anfühlt, und zwar eine etwas bittersüsse.

Album: Sorry Zäme
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Hör mal

Ich habe beim Verfassen dieses Textes noch nicht mal das ganze Album hören können, doch der Vorgeschmack darauf hat mich gepackt.

Album: Mount Matsu
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Hör mal

Das dritte Album von YĪN YĪN katapultiert ihr selbstbetiteltes Genre «Thaichedelia» in neue Hemisphären

Album: Femmes
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Die Cellistin Raphaela Gromes präsentiert auf ihrem Album «Femmes» – wie es der Name schon verrät – Musik von Komponistinnen.