Album: S.G.A.T.V.

Album: S.G.A.T.V.

Wie viel vertragen 37 Minuten Musik? Das selbstbetitelte Debütalbum von S.G.A.T.V. zeigt: ziemlich viel.

Mal treibt synthielastiger Punk die Stimmung fast schon in die Euphorie; mal zieht kühler Wave die Gedanken Richtung Abgrund, während die Assoziationen zwischen Videospielen, Heavy Metal und den 1980er-Jahren herumgeistern. Zahlreiche gekonnt gestaltete Übergänge und Überlagerungen verleihen dem Album weitere Dimensionen und sorgen dafür, dass das Ganze trotz allem nicht aus dem Ruder läuft – und wenn, dann auf die bestmögliche Art. Was als Solo-Projekt des Frauenfelder Musikers Severin Beerli begann, ist heute als umtriebige Sechs-Personen-Liveband unterwegs – und als Live-Erlebnis ebenfalls empfehlenswert!

Anspieltipps: «Fire, Owls And Doomed Television» und «Uranium Dreams».

Mino Okim lässt sich gerne treiben, mitziehen und begeistern.

Album: Dinos Not Dead
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Mit Konfettikanonen schiessen die neun Musiker*innen vom Clan des Dinos ihre Gesellschaftskritik in die Luft und verbreiten trotz schwerwiegender Inhalte positive Vibes.

Album: Gib de Code ii!
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Der Spätherbst ist feucht-kühl wie immer und ich bin auf der Suche nach Musik, die mich vor dem alljährlichen Novemberloch bewahrt – wie immer.

Album: A Terrain
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Die Tage werden immer kürzer und dunkler und die Welt immer schneller und lauter.