Album: Aberäbä

Album: Aberäbä

Ich kenne mich nicht aus mit Schweizer Erzählmusik.

Aber mir scheint, dass es fast schon eine Tradition gibt, in der um zwei Ecken herum Mani Matters Geist anklingt. Stahlbergers «Rägebogesiedlig», Kalabreses «Siehltal», Steiner & Madlainas «Schönes Leben», Die Zukunfts «Drogennehmen». In diesen musikalisch zwar weit auseinanderliegenden Songs steckt stets eine unaufgeregte Kritik an der lustlosen Schweizer Engstirnigkeit. Mit Winterthur habe ich diesen Geist bis jetzt nicht verbunden. Mit Irene Mazzas Album hat er nun aber auch ein Stück weit dort Einzug gehalten. Auf ihrem Album «Aberäbä» erzählt die Winterthurerin mit Bieler Wurzeln in verschiedenen Sprachen ihre Geschichten.

Anspieltipp: Bieu, Upcycling, Aberäbä

Mino Okim geniesst es, in einer so musikalischen Stadt zu leben.

Album: Dinos Not Dead
Album: Dinos Not Dead
Hör mal

Mit Konfettikanonen schiessen die neun Musiker*innen vom Clan des Dinos ihre Gesellschaftskritik in die Luft und verbreiten trotz schwerwiegender Inhalte positive Vibes.

Album: Gib de Code ii!
Album: Gib de Code ii!
Hör mal

Der Spätherbst ist feucht-kühl wie immer und ich bin auf der Suche nach Musik, die mich vor dem alljährlichen Novemberloch bewahrt – wie immer.

Album: A Terrain
Album: A Terrain
Hör mal

Die Tage werden immer kürzer und dunkler und die Welt immer schneller und lauter.