Album: Nada Malo

Album: Nada Malo

Am Anfang ist da ein Gefühl. Und Louvovitch fängt es ein, betrachtet es von allen Seiten.

Gibt ihm Worte, ohne es zu beschreiben. Fügt Töne hinzu, ohne es zu überrollen. Mit ihrer Musik schafft sie Räume, in denen man verweilen kann, zuhören, aber auch abschweifen. Manchmal sind es feine, fragile Räume, wo ein Lufthauch, ein Akkord reicht, um alles durchzuwirbeln. Dann aber wieder sind es Räume voller Energie und Vorwärtsdrang, in denen es sich ausgelassen tanzen lässt. Begleitet von Gitarre und Cuatro – auf ihrem Debütalbum «Nada Malo» auch von Perkussion, Bass, Trompete oder Klarinette – folgt man als Hörer*in Louvovitch ein Stück weit auf ihrer Suche, in der es meist mehr um das Suchen selbst als um das Finden geht.

Hanna Widmer verbringt ihr Leben zwischen Literatur, Musik und Klassenzimmer. 

Anspieltipp: «Les caddies»

Album: Dinos Not Dead
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Hör mal

Mit Konfettikanonen schiessen die neun Musiker*innen vom Clan des Dinos ihre Gesellschaftskritik in die Luft und verbreiten trotz schwerwiegender Inhalte positive Vibes.

Album: Gib de Code ii!
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Hör mal

Der Spätherbst ist feucht-kühl wie immer und ich bin auf der Suche nach Musik, die mich vor dem alljährlichen Novemberloch bewahrt – wie immer.

Album: A Terrain
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Hör mal

Die Tage werden immer kürzer und dunkler und die Welt immer schneller und lauter.