Blood Red

Blood Red

Genau, Egopusher ist dieses Schlagzeug-Geigen-Duo, das mit energetischen Improvisations-Konzerten im Unterhemd das hippe Perla-Mode-Publikum zum Ausflippen brachte.

So besagt es der Mythos – und jede Band braucht einen Mythos.Auf dem Debütalbum «Blood Red» ist die Kombination von Schlagzeug und Geige noch immer charakteristisch, jedoch werden die beiden Instrumente auf ihre Essenz konzentriert und eingebettet in minimalistische Synth-Arpeggios, Drumpads und viel Hall. Die Tracks mischen Elemente von elektronischer Clubmusik mit Einflüssen aus Neoklassik und Postrock und jagen mir das Blut in jene Hirnbereiche, die sich mit dem Bewusstsein nur schwer ansteuern lassen.

Anspieltipp: «Patrol».

 

Dimitri Käch spielt bei What Josephine Saw und Death of a Cheerleader und macht Musik für Filme.

Album: Risky Business
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Hör mal

An manchen Tagen möchte ich Musik hören, die sich wie eine Umarmung anfühlt, und zwar eine etwas bittersüsse.

Album: Sorry Zäme
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Hör mal

Ich habe beim Verfassen dieses Textes noch nicht mal das ganze Album hören können, doch der Vorgeschmack darauf hat mich gepackt.

Album: Mount Matsu
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Hör mal

Das dritte Album von YĪN YĪN katapultiert ihr selbstbetiteltes Genre «Thaichedelia» in neue Hemisphären

Album: Femmes
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Hör mal

Die Cellistin Raphaela Gromes präsentiert auf ihrem Album «Femmes» – wie es der Name schon verrät – Musik von Komponistinnen.