Auf einer Wellenlänge

Hier tauchen Meerjungfrauen um die Wette, Sonnenanbeter*innen bräunen ihre eingeölten Körper und Teenager schauen, wie lange sie die Regeln strapazieren können, bevor der*die Bademeister*in sie ermahnt: Schwimmbäder sind Orte mit eigenen Gesetzen, Normen und Legenden. Um die Winterthurer Schwimmbadkultur zu erforschen, hat das Redaktionsteam an einem Tag alle fünf Schwümbis der Stadt besucht.


Schwimmbad Töss – Badi-Pommes sind mehr als Pommes

 

Noch liegen keine Badetücher auf der Wiese, toben keine Kinder im Wasser, bräunt sich niemand auf den Liegestühlen am Beckenrand. Nur im Sportbecken legen zwei ältere Damen gemächlich ihre Längen zurück. Es ist kurz nach 9 Uhr, hier beginnt unser Tag. Zu hören sind einzig (auf der einen Seite) das Rauschen der A1 und (auf der anderen Seite) das Tosen der Töss. Die morgendliche Geräuschkulisse umhüllt zwei Schwimmbecken, ein Kinderbecken, eine Rutschbahn, zwei Sprungtürme, eine Slackline, ein Volleyballfeld, eine Fussballwiese, ein Trampolin und zwei Pingpongtische. Erst als der Bademeister seine Runde dreht, um auf der Rutsche und bei den Wasserspielen das Wasser aufzudrehen, kehrt langsam Leben in die Anlage. An besonders heissen Tagen sonnen, planschen und schwimmen hier rund 1'500 Gäste. Zum Vergleich: Im Geiselweid sind es jeweils über 3’000, in Oberi und Wülflingen über 2’000 Gäste. Im Wolfi sind bereits mehr als 1’000 sehr viel. 

Das Schwimmbad Töss ist versteckt in der Peripherie der Stadt. Es liegt direkt neben dem gleichnamigen Fluss, hinter den ehemaligen Montagehallen der Rieter und vis-à-vis der Tankstelle bei der Autobahn-Zufahrt. An der Ecke des Schwimmbadkioskes begrüsst uns ein rosa Frosch. Sein Sockel verrät, dass die Anlage am 18. Juli 1971 eingeweiht wurde. Seit 50 Jahren also wachen seine glubschigen Augen über all die Leute, die hier warten – auf zuckriges Eis, einen gesunden Fitnessteller, gedämpfte Momos, den (wie uns ein Kiosk-Angestellter verrät) sehr beliebten «Töss-Burger» oder Pommes. Pommes! Warum bloss schmecken sie ausserhalb der Badi nie ganz so gut wie in der Badi? Liegt es an einer speziellen Zubereitung? (In Töss gibt’s Trüffelpommes, in Oberi welche mit Paprika- und im Geisi solche mit Mononatriumglutamat-Gewürzen, in Wüflingen bekommt man viel Sauce dazu und im Wolfi sind sie besonders knusprig.) Nein! Die wirkliche Geheimzutat für Badi-Pommes ist der Ort selbst: Klar, oder!? Pommes-Essen gehört einfach zum Badi-Besuch dazu. Genauso wie das «Chrömlä» beim Badikiosk ist es ein beinahe magischer Akt, der das Schwimmbad-Erlebnis erst zum Schwimmbad-Erlebnis macht. Weisst du noch? Als du als Kind das Taschengeld für Eis und Süsskram ausgeben hast? Das war nicht einfach eine Möglichkeit, es war vielmehr eine Pflicht. Der Kiosk war ein Altar voller Votive, die im Austausch gegen die ersparten Münzen das Erlebnis vollendeten. Sie erlaubten, im Nachhinein zu sagen: «Gestern war ich im Schwimmbad.» – «Hast du ein Glace gegessen?» – «NATÜRLICH». 

 

 

Geisi – Die Sprache der Badetücher

 

Morgens aquafitten hier Pensionierte, mittags kühlen sich überhitzte Büromenschen ab und abends, bis sie zum Essen heim müssen, üben sich Primarschüler*innen im Schwimmen – und darin, sich gegenseitig zu «tünklä». Zentral, leicht erreichbar, viel besucht: Im städtischen Asphaltmeer ist das Geisi die Wasserinsel schlechthin. Vis-à-vis des Eingangs ragt der Schornstein der alten Seidenstoff-Weberei über alle Häuser hinaus. Fast im ganzen Freibad ist er sichtbar. Und jene, die mit einem Magen voller Glace- und Badi-Pommes auf ihren Tüchern im Futterkoma versinken, um dann krebsrot und verwirrt in der prallen Sonne aufzuwachen, erinnert er daran: «Ja, du bist noch in der ehemaligen Industriestadt an der Eulach!» Vielleicht fragt der Backsteinriese sich in diesen Augenblicken, was die Verwirrten sahen, bevor sie in die Welt der Badegäste zurückkehrten. Womöglich tauchten die Symbole der Tücher in ihren Träumen auf. Anders als bei ihren stofflichen Verwandten – den Signalflaggen der Seeschiffahrt, die es bis zu einem eigenen Alphabet gebracht haben – wuchert die Sprache der Badetücher wild. Da sind die einfarbigen Frottiertücher, die «ich bin praktisch» rufen; die gemusterten Deko-Tücher, die zeigen, «ich lege Wert auf Ästhetik»; und die figürlichen Tücher, die sich noch einmal unterteilen in zwei Unterarten. Da sind einerseits die exotischen mit Krabben, Muscheln, Ankern und anderen maritimen Motiven darauf, die das Meer und den Strand heraufbeschwören; und da sind andererseits die popkulturellen, die uns die Wunderwesen präsentieren, die zurzeit im kollektiven Imaginären kursieren: Harry Potter, Michael Jackson, Hello Kitty und Emojis. Tja, «man kann nicht nicht kommunizieren». Und im Geiselweid stimmt die Sprache der Badetücher sich dem Gemurmel der Beckennamen ein, die den Raum mit ihrer Aura durchtränken. Nicht nur an die Olympischen Spielen mahnt das 50 Meter «Olympiabecken», es ruft auch das antike Pantheon wach – Poseidon und die Tritonen, Okeaniden, Nereiden, Sirenen. Und wie steht es mit dem natürlich künstlich angelegten «Naturpool»? Die Schwertlilien am Rand, der glitschige Steinboden unter den Füssen, die Algen und Mikroorganismen im Wasser sind Authentizitätseffekte, die die Winterthurer*innen davon tagträumen lassen, in einem See zu schwimmen. Man kommt nicht umhin, hier – wie Freud sagen würde – an die «Wiederkehr des Verdrängten» zu denken. 1999 lehnte die Stimmbevölkerung die vom Künstler Erwin Schatzmann vorangetriebene Initiative für einen See in Winterthur ab, 2008 eröffnet der dato grösste Naturpool der Schweiz. Das wäre eine lokale Erklärung. Was wäre eine umfassendere? Das allgemeinfähig werden von veganen Menüs, «No-Plastic-Bag»-Jutebeuteln, Recyclingbadehosen, Kernseife, Solarzellen, Debatten über Co2-Steuern, gewässerfreundliche Sonnencrème, Elektro-Autos und einem ökologischen Anstrich als Verkaufsargument für – seien wir mal ehrlich – praktisch alles. In dem grünen Wasser des Naturpools schimmern die Facetten all dessen, was sich in dem Kristallwort «Umweltbewusstsein» bündelt. 

 

Badi Wülflingen – Sieben Rasensorten


Eidechsen leben zwischen den Halmen, die am hinteren Rand des Schwümbi-Areals in die Höhe ragen. Im Gegensatz zu ihnen verbringen Zeus und Amadeus, die zwei Schildkröten in der gegenüberliegenden Ecke, ihr Leben hier als offizielle Badi-Haustiere. Am Zaun ihres Geheges entlang läuft eine der beiden sportlich ihren Trampelpfad ab, im Teich neben ihr treibt eine Plastikente im grünen Wasser, in ihrem Gefolge drei Plastikentenküken. Die von Schilf umgebenen Pools sind – vielleicht hast du es dir schon gedacht – für die Menschen da. Zwischen ihnen sind Topfpalmen verteilt. Rings um die Becken flackern die Schattenmuster der Baumkronen über eine Wiese. Wobei es eine Untertreibung wäre, sie als «eine Wiese» zu bezeichnen: Sieben verschiedenen Rasensorten seien hier angepflanzt, erklärt uns der Betriebsleiter Urs Bösch. Erst kürzlich habe er ein Seminar dazu besucht – darin ging es um Schattenrasen, Uefa-Rasen und Weichspüler, der über die Handtücher in den Boden gelangt und dort braune Stellen zurücklässt.

«Früher durfte kein braunes Blatt am Boden liegen, alles musste ‹bützlet› sein. Jetzt ist Biodiversität so ein Modewort», bemerkt Urs Bösch. Seit 15 Jahren hegt und pflegt er die Badi Wülflingen – er begann also kurz nachdem die 1967 eröffnete Anlage samt dem dazugehörigen doppelstöckigen Gebäude 2004 saniert wurde. Vom Umbau unberührt geblieben ist dabei die Betonguss-Skulptur von Hans Aeschbacher, die die Badegäste am Eingang des Schwümbis erwartet. Mal konvex, mal konkav ragen graue, kubistisch-brutalistische Steinlinien in die Höhe, werfen mal mehr, mal weniger schmale, kantige Schatten auf sich und die Wiese, die sie umgibt. Schleierhaft bleiben die ursprünglichen Beweggründe für die Platzierung dieses Werkes. Seit der Betriebsleiter seine Initialen U.B. in den geschwungenen Linien der Plastik entdeckt hat, hat er jedoch seinen Frieden mit ihr geschlossen. Auch in den anderen Schwimmbädern ergänzen Skulpturen das Erscheinungsbild – mal mehr, mal weniger themenbezogen: Atlantis von Robert Lienhard steht im Geiselweid am Übergang zum Poolbereich, in der Badi Wolfensberg duscht man unter der Skulptur Wolfsmilch von Erwin Schatzmann, im Schwimmbad Oberwinterthur weist Kikelino von Willy Frehner den Weg zu den Becken und in Töss? Dort glubscht der bereits erwähnte – sehr liebenswerte – rosa Frosch vor dem Badirestaurant durch die Gegend. Abgesehen von der Tatsache, dass sie in öffentlichen Badeanstalten stehen, scheinen diese Skulpturen allerdings keinen gemeinsamen Nenner zu haben. In ihnen allen schlummert jedoch, wie in so vielen (halb-)öffentlich platzierten Kunstwerken, das Angebot zur Aufrüttlung – zur Schärfung des Blicks, zur genaueren Wahrnehmung, und zur Hinterfragung der Umgebung. 

 

 

Schwimmbad Wolfensberg – Babylonisches Lachen

 

Gebaut auf einem Stadtrandhügel, vis-à-vis vom Friedhof Rosenberg, dort, von wo aus man Holidi zuwinken kann, befindet sich das «Wolfi» – und bietet einen Ausblick, der das nicht unbeschwerliche Hochradeln wieder wett macht. Von der Terrasse aus betrachtet sieht Winterthur aus wie ein grosser Wald: grün, unregelmässig, oberflächlich ruhig. In der Ferne streckt sich das Tösstal aus, am Horizont sägen sich die Alpen in den Himmel. 

Das zweitälteste Schwimmbad der Stadt besticht durch seine simple, aber wirkungsvolle Architektur. Die verschiedenen Bereiche sind auf Plateaus verteilt: Zuunterst das Wesentliche, zwei Schwimmbecken, mittig eine Liegeterrasse, zuoberst ein Restaurant. Nebendran verläuft eine Wiese von einer flachen Ebene aus über eine Erhöhung zum angrenzenden Wald. Den Rundgang von der Wiese herab, morgens um acht, und den Sonnenaufgang hier – dies kann Bademeister Matteo Taormina, der seit 26 Jahren im Wolfi arbeitet, empfehlen. Er steht beim Eingang und begrüsst die Gäste, die meisten scheint er zu kennen oder sich an die Wiederkehrenden zu erinnern.

Kurz nach dem Mittag ändert sich die Rolle des Bademeisters. Der Lärmpegel steigt, die Stimmung wird etwas aufgekratzter – Schulkinder betreten das Bad. Bald schon stapeln sich im Wasser Schwimmmatten zu unvermeindlich einstürzenden Türmen, die unter babylonischem Lachen sofort wieder neu erbaut werden. Mit Meerjungfrauenflossen an den Beinen wird um die Wette getaucht, es wird ins Wasser gesprungen, wieder und wieder, mit Anlauf, mit tiefem Luftholen, freudigem Kreischen und fliegenden Armen. Gruppen finden und lösen sich, «göötschen» am Beckenrand, improvisieren Rutschbahnen aus Schwimmmatten und nehmen diese bis zum Auseinanderfallen in Angriff. Im Wasser finden von aussen betrachtet undurchschaubare, wenn nicht gar rätselhafte Spiele statt. Wird es dem Bademeister irgendwo zu wild, zu laut, zu gefährlich, unterbricht sein Pfeifton das Geschehen, kurz tritt eine konzentrierte Ruhe ein, es wird über das Wasser hinweg gestikuliert – und dann geht’s weiter. 

Das scheinbar unermüdliche Rumwuseln der Kinder im knallblauen Wasser, das über den Rand schwappt; die Wasserflecken, die auf dem hellen Boden rund um das Becken herum rapide trocknen; der von der Sonne aufgeheizte Beton, über den schon so viele barfuss gerannt sind: Von oben, vom Restaurant aus betrachtet, wirkt die Szene fast schon hypnotisch, zyklisch, zeitlos. Irgendwie passend zu dieser Badeanstalt selbst, die seit ihrer Eröffnung 1937 zwar saniert, aber nie umgebaut worden ist – irgendwie beruhigend zu wissen, dass hier seit Jahrzehnten Sommernachmittage verbummelt, Bahnen geschwommen und Sonnenauf- und -untergänge beobachtet werden. Die «Ewige Wiederkunft des Gleichen» kann also auch barfuss, in Badekleidern und nach Sonnencréme riechend daherkommen.

 

 

Oberi – Die Topographie der Schwimmbäder

 

Den Abschluss unserer Badi-Tour bildet das Schwimmbad Oberi. Die Architektur des Gebäudes, eine 150 Meter lange Galerie, ist in sich schlüssig. Davor stehen weisse Sonnenschirme, die auf die glatten Wände abgestimmt sind. Die Ruhe, die es ausstrahlt, steht in Kontrast zu den zahlreichen Attraktionen in den Becken. Da gibt es eine Kletterwand, eine Spiralrutsche, einen 3-Meter-Sprungturm, zig Wasser-Fontänen … das Bad wirkt wie ein einziger, riesiger Spielplatz. Das einzige, was Oberi fehlt, ist ein 5-Meter-Turm à la Töss und ein Strömungslauf, wie es ihn im Geisi gibt. Dafür wird die Wendeltreppe der Rutsche manchmal zu einem riesigen Wasserfall, immer dann, wenn die Kinder das Wasser stauen, um schneller runtersausen zu können – oder vielleicht einfach nur deshalb, weil sie wissen, dass man das ja eigentlich nicht tun sollte. An allen Geräten testen sie aus, wie fest sich die ungeschriebenen Gesetze der Badi strapazieren lassen: Wie viele können gleichzeitig auf der Rutsche sein, wie waghalsig können die Spiele werden, wie lange darf jemand anderes ins Wasser getaucht werden, bevor der Bademeister pfeift? Das Einzige, was mehr verbindet als gemeinsam die Regeln zu brechen ist es, damit durchzukommen – in diesem Fall also vom Bademeister nicht gesehen zu werden. Dieser wiederum muss abwägen, wie viel er durchgehen lässt … die ganze Sache soll? darf? muss? ja Spass machen.  

Der Anordnung der Becken hilft dabei, den Überblick zu behalten. Der Aufbau des Oberi Schwimmbads ist typisch und ähnelt dem der anderen Schwimmbäder. Der Futter-Kiosk liegt nahe beim Eingang … als wäre das Essen beim Eintritt ins Bad das wichtigste. Gleich daneben und entfernt von den Becken liegt der Kinder-Wasserspielplatz, so bleibt genug Zeit, um die kleinen Nicht-Schwimmer*innen aufzuhalten, die übermütig zum tiefen Becken hinüberrennen. Die Becken (meist eines zum Planschen und eines für Längenschwimmer*innen) bilden das Zentrum … schliesslich dreht sich hier alles um die Möglichkeit, an einem Sommertag in der Stadt ins kühle Wasser zu springen. Zwischen ihnen und dem sandigen Volleyballplatz erstrecken sich weiträumig die Liegewiesen … wohl, damit die Badegäste beim Gang übers Gras den Sand von den Füssen verlieren und nicht ins Becken schleppen. Wer «zeusle» will, für den gibt es eine Grillstelle … wie könnte es auch anders sein? Im Reich des Wassers ist das Element Feuer Schmuggelware. 

Die Topographie der Schwimmbäder fällt kaum auf, aber sie kanalisiert den Bewegungsfluss der Menge. Sie ist unmerklich da, so wie Gravitationskraft. Ihre Bereiche teilen die Menschen in Gruppen: nach Alter, Aktivität, Sonnenbedürfnis, Hitzeverträglichkeit, Hunger, Energielevel. Das Schwimmbad ist ein Gemeinplatz, und es gibt wenige Orte, an denen sich die Gesellschaft wohl derart durchmischt. An denen alle, die wollen, innerhalb des sogenannten Alltags ebendiesen verlassen können – sei es auch nur für diese wenigen Sekunden zwischen dem Dreimeter und dem Wasser, in denen man sich ganz gross oder wieder wie ein Kind fühlt. Vom Nicht-Alltäglichen in den Badis können allerdings jene erzählen, für die es den Alltag ausmacht: die Kioskverkäufer*innen und Bademeister. Von ihnen erfährt man zum Beispiel, wie in Töss jemand mit einem ausgeklappten Sonnenschirm vom 5-Meter-Turm gesprungen ist. Oder wie in den Schwimmbädern im Umkreis Winterthurs bei einem nächtlichen Einbruch im Sommer mit einem Fahrrad und im Winter mit einem Snowboard die Wiegand-Rutsche runtergefahren wurde. Oder wie die Mitarbeiter*innen selbst nach Saisonschluss das Motorbötchen auspacken und mit einem Piratenhut, Piratengetränken und Zigarren durch die Becken Wülflingens sausen – Ahoi-Hoi! 

 

 

 

ZUSATZINFOS


Mit Ausnahme vom Geisi, welches städtisch geführt wird, sind alle im Text erwähnten Badis genossenschaftlich organisiert. Infos zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen etc. gibts unter folgenden Links:

Schwimmbad Töss

www.schwimmbad-toess.ch

 

Hallenbad Freibad Geiselweid

https://stadt.winterthur.ch/themen/leben-in-winterthur/freizeit-und-sport/sport/schwimmbad-geiselweid

 

Badi Wülflingen

www.badiwuelflingen.ch

 

Badi Oberi

badi-oberwinterthur.ch

 

Schwimmbad Wolfensberg

Schwimmbad-wolfensberg.ch

 

 

Die Coucou-Textredaktion besteht aus

Sandra Biberstein, Rebecca Lehmann, Julius Schmidt, Aleks Sekanić.

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